Was ist mitzubringen?


Eine wind-und wasserdichte Segeljacke, eine Mütze, leichte Schuhe mit heller Sohle, Badezeug und Schnorchel-Ausrüstung, Sonnecreme, für alle Fälle Mückenschutz.

Bei griechischen Temperaturen genügt ein leichter Schlafsack, besser ein Hüttenschlafsack, ein Bettlaken und ein Kopfkissenbezug. Wenn man draußen schlafen möchte, braucht man einen entsprechenden Schlafsack, denn Meerwasser ist bekanntlich feucht, und Morgentau ist auch im Sommer die Regel. 

Bitte möglichst wenig mitnehmen, keine Hartschalenkoffer, eine kleine Reisetasche muss genügen, auch ich reduziere noch immer!




Wie komme ich zum Kat?

 Der Flughafen Preveza wird z.B.von Eurowings angeflogen. Er ist nur 2 km von den drei Trockenmarinas Aktio, Preveza,.Kleopatra - Marina entfernt. Wartet der Kat nicht vor der Kleopatra Marina (mit dem Taxi 5 Minuten), so liegt der Kat entweder in Vonitsa oder Ruga im Ambrakischen Golf. Je nach Törnverlauf können es auch andere Flughäfen (z.B. Corfu) oder andere Treffpunkte sein. Meistens hole ich die Gäste dann gegen Spritkosten vom Flughafen ab. Das vereinbaren wir aber kurz vorher.

 

Was kostet das Mitsegeln?

 

Die Anschaffungskosten vergessen wir einmal, aber ein Schiff braucht ständige Pflege. Mindestens eine Woche dauert es immer, bis das Schiff nach den Wintermonaten gereinigt, das Unterwasserschiff präpariert, der Motor überholt, der Deckslack erneuert und die Neuteile angebaut sind. Das kostet viel Arbeit und das Material kostet Geld. Segel, Winschen, das Tauwerk und das Rigg, alles unterliegt einem heftigen Verschleiß - das  UV im Süden ist gnadenlos! Die einwandfreie Funktion aller Teile entscheidet aber über die Sicherheit von Schiff und Mannschaft. Das alljährliche Refit gehört zu den wichtigsten Aufgaben eines Eigner oder Skippers.

 

Wir haben uns zum Motto gemacht, dass Chehili sich finanziell selber tragen soll, das heisst, der Unkostenpreis dient ausschließlich dem Erhalt des Bootes und richtet sich auch nach dem Geldbeutel der Mitsegler.Wir vereinbaren ihn von Fall zu Fall kurz vor dem Törn. Auch wird immer eine Bordkasse angelegt,  von der der Skipper befreit ist (es sei denn er zahlt bei Minderbelegung freiwillig mit ein). Aus ihr werden Verpflegung, Getränke und der Treibstoff bezahlt.